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Eine weltweit einmalige Forschungsinfrastruktur

Die Entwicklung und der Test hochgenauer Quantensensoren erfordern besondere Laborbedingungen, vor allem in Bezug auf Temperaturstabilität, gleichzeitige schwingungstechnische Entkopplung von Gebäude und Erdboden sowie eine Reinraumumgebung. Darüber hinaus wird ein Messdach benötigt, welches eine direkte Sicht auf Satelliten ermöglicht.

Genau diese Infrastruktur, die bisher weder an der Leibniz Universität noch bei den HITec-Partnerinstituten, noch im nationalen Umfeld in dieser Form existiert, soll durch den Forschungsneubau realisiert werden. Dies sichert Hannover im wissenschaftlichen Wettbewerb auch auf mittel- und langfristiger Sicht weltweit eine prominente Position und bildet für den Wissenschaftsstandort Deutschland eine für internationale Forscherinnen und Forscher hoch attraktive Plattform.

 

 

Geplante Großgeräte im HITec


Zusätzlich zu den genannten Laborbedingungen ist der Einsatz von drei Großgeräten geplant, die in ihrer Kombination weltweit einmalig sind.

Das wohl auffälligste Merkmal wird der so genannte Einstein-Elevator sein – eine Einrichtung, an der Experimente mit hoher Wiederholrate unter Bedingungen der Schwerelosigkeit durchgeführt werden können.

Eine weitere Besonderheit stellt eine Faserziehanlage dar, die eine Entwicklung und Herstellung von Glasfasern, beispielsweise für weltraumtaugliche Anwendungen, ermöglicht. 

Das dritte geplante Großgerät ist eine so genannte Atomfontäne, mit dessen Hilfe hochpräzise Messtechnologien auf Basis von Materiewellen erforscht, getestet und entwickelt werden sollen.